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26

Jun

Metasuche Ixquick macht auf Datenschutz

Die Metasuchmaschine Ixquick lässt in einer Pressemitteilung verlauten, künftig keine Nutzungsdaten mehr auf ihren Servern abzuspeichern. Scheinbar werden die „Log-Dateien unwiderruflich vernichtet“ (warum werden sie überhaupt aufgezeichnet?) und damit ein maximaler Datenschutz für die Benutzer gewährleistet. Dieser Marketing-Gag zielt natürlich gegen den Platzhirsch Google, der schon mehrfach für das Erfassen von umfangreichen Nutzerprofilen angeprangert wurde. Der Vorstoß für den Erhalt der Privatsphäre kommt netterweise aus den Niederlanden, die ja schon in der Vergangenheit mit Servern wie XS4all für Liberalität und uneingeschränkte Meinungsfreiheit im Internet einstand.


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